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So stellt z.B. die Hamburger Sparkasse im Sommer 2010 ihre Förder-Kompetenz dar.
"Was vom Pferd erzählen" heißt: Wahrheit verbergen.
Die Haspa findet es auch 2011 noch witzig, jemandem, der das tut, ungeprüft Geld zu geben.
Hauptsache, er hat das richtige Auftreten.
Mit anderen Worten: "In Fraud We Trust"
Mit dieser Logik wird eher die 100.000'ste Klavier-Stiftung gefördert
als ein gemeinnütziges Projekt, das dem Klavier Konkurrenz macht,
schon gar nicht eines, bei dem vermeintliche "Wunderkinder am Klavier" sich mit dem neuen System noch einmal wie "häßliche Entlein" freischwimmen müssen.
Die lange Anlaufzeit der 135 Jahre alten Neu-Klaviatur-Erfindung, von der Franz Liszt glaubte, sie würde sich binnen 50 Jahren durchsetzen, bestätigt diese Ansicht.
Nach demselben Prinzip würde die Bank auch heute wieder Johann Sebastian Bach abweisen, so wie es seinerzeit die Hamburger bei dessen Bewerbung als Organist hier taten.
Von Zeit zu Zeit wirken aber "klumpen-zersetzende" Gegenkräfte zur "Kapital-Akkumulation", begleitet von unerwünschter chaotischer Orientierungslosigkeit der betroffenen "Klumpen".
Die Musik hat ein solches Chaos schon Anfang des 20. Jahrhundert verarbeitet, indem sie in der "12-Ton-Musik" nach einem neuen Pfad suchte:
Komponisten suchten neuartige Harmonien, klammerten sich dabei aber ans Klaviersystem.
Der Paradigmenwechsel vollzieht sich jedoch eher durch ein besseres Instrument und -System, welches die Klang-Harmonien klarer darstellt.
Paradigmenwechsel sind auch deshalb (un)beliebt, weil sie gewohnte Bewertungen verändern. Banken mögen das nicht so gern.
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